| Neu: | Kleines Tastaturlexikon | ||
| Inhalt: | 1 | Seit Installation von Babylon Translator
greift cd_load.exe auf das Internet zu |
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| 2 | Logitech Funkmäuse an verschiedenen PC´s
blockieren sich |
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| 3 | IrDA-Verbindung unter Windows 2000/ME |
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| 4 | Plextor Ultraplex 32 und gebrannte CD´s |
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| 5 | Windows 95 / 98 und Schnittstellenzugriffe
aus DOS-Programmen |
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| 6 | Windows 98 / 98SE und ACPI |
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| 7 | Office 97 wird langsamer beim öffnen, schließen
und speichern von Dateien |
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| 8 | Probleme mit Ultra-ATA/100 Festplatten |
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| 9 | Deaktivieren der PCI-Bus IRQ-Steuerung in
Windows (ein Artikel von Microsoft Deutschland) |
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| 10 | Erlaubte IP-Nummern | ||
| top | Seit Installation von Babylon Translator greift cd_load.exe auf das Internet zu |
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Babylon Translator ist Ad-Ware
und nutzt cd_load.exe von Cydoor (www.cydoor.com) zum Einblenden von
Bannerwerbung. Um die störende Werbung aus dem Babylon Translator zu
entfernen, löschen Sie unter HKEY_CURRENT_USER und HKEY_USERS,
Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run den Registrierungsschlüssel
'Cydoor' sowie sämtliche Einträge, die Cydoor enthalten. Im Verzeichnis
Windows\System müssen Sie außerdem die Datei cd_load.exe und
cd_clint.dll löschen, um den Werbebotschafter zu entfernen. Dazu sollten
Sie den Rechner im DOS-Modus starten, da die DLL sich sonst nicht ausdem
Verzeichnis entfernen lässt. Das Bearbeiten der Registry sollte nur von erfahrenen Anwendern durchgeführt werden und erfolgt auf eigene Gefahr. |
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| top | Logitech Funkmäuse an verschiedenen PC´s blockieren sich |
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Fahren Sie zunächst beide PC´s
herunter. Versuchen Sie die beiden Sender umzustellen. Entfernen Sie die
Batterien aus den Mäusen. Nun führen Sie nacheinander folgende Schritte
aus: 1. an der Maus des ersten PC´s schließen Sie für ca. 15 - 20 Sekunden den + und - Anschluß im Batteriefach kurz 2. legen Sie die Batterien in die Maus des PC 1 ein 3. fahren Sie den PC 1 hoch, benutzen Sie auf keinen Fall die Tastatur! 4. drücken Sie an der Maus und dem Sender für ca. 5 Sekunden die connect-Taste 5. warten Sie ca. 15 Minuten ohne die Tastatur zu benutzen. Bewegen Sie zwischendurch immer mal wieder die Maus 6. fahren Sie den PC 1 herunter 7. führen Sie die Schritte 1 - 6 mit dem PC 2 durch 8. fahren Sie beide PC´s wieder hoch. Mit etwas Glück funktionierts nun |
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| top | IrDA-Verbindung unter Windows 2000/ME |
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Sowohl Windows 2000 als auch ME
installieren keine virtuellen COM bzw. LPT Ports.
Für Windows 2000 kann man von Extended Systems unter www.irDA4W2k.com bzw. www.extendsys.de einen entsprechenden Treiber bekommen. Für Windows ME ist ein wenig Handarbeit gefragt. |
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| top | Plextor Ultraplex 32 und gebrannte CD´s |
| Ältere Firmware-Versionen dieses Laufwerks haben Probleme mit Multisession-CDs. Die Firma Plextor stellt auf Anfrage kostenlos einen neuen Firmware-Chip bereit. Ihre Anfrage könne Sie an die E-Mail-Adresse support@plextor.be richten. | |
| top | Windows 95 / 98 und Schnittstellenzugriffe aus DOS-Programmen |
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Unter Windows 95 / 98 treten
teilweise Probleme auf, wenn mit DOS-Programmen eine Kommunikation über
die serielle Schnittstelle hergestellt werden soll. Das Problem tritt auf Systemen mit ACPI-Bios und Windows 95 / 98 auf und wird durch die Energieverwaltung von Windows verursacht. Das Problem läßt sich durch eine Änderung in der Windows-Registrierung beheben, welche die Energieverwaltung für die serielle Schnittstelle COM1 deaktiviert. In der Registry suchen Sie den Schlüssel "Hkey_Local_Machine\System\CurrentControlSet\Services\VxD\VCOMM". Dort ändern Sie den Eintrag für "EnablePowerManagement" von "01 00 00 00" zu "00 00 00 00". Nach einem Neustart des Systems sollte das Problem behoben sein. Das Bearbeiten der Registry sollte nur von erfahrenen Anwendern durchgeführt werden und erfolgt auf eigene Gefahr. |
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| top | Windows 98 / 98SE und ACPI |
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Bei älteren Mainboards mit ACPI
BIOS installiert Windows den ACPI Support nicht automatisch mit. In diesen
Fällen hilft es, das Setup mit dem Parameter "/pj" aufzurufen (setup
/pj). Mit dem Parameter "/pi" (setup /pi) hat man die Möglichkeit der Deaktivierung der ACPI Unterstützung, was teilweise zur Unterstützung bestimmter Hardware notwendig ist. |
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| top | Office 97 wird langsamer beim öffnen, schließen und speichern von Dateien |
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Das Problem tritt durch die
Journalfunktion von Outlook auf, die jedes Öffnen und Schließen von
Office-Dateien protokolliert. Wenn Outlook installiert ist, kann man die Funktion unter Extras/Optionen auf der Registerkarte Journal abschalten. Wenn Outlook nicht installiert ist, hilft der Weg über die Registry. Unter dem Schlüssel "Journaling" befindet sich für jedes Office-Programm ein Eintrag. Dort muß der Wert des Schlüssels "enabled" auf 0 gesetzt werden. Das Bearbeiten der Registry sollte nur von erfahrenen Anwendern durchgeführt werden und erfolgt auf eigene Gefahr. |
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| top | Probleme mit Ultra-ATA/100 Festplatten |
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Bei einigen Versionen von
Windows 98 und ME erfolgt das heruntfahren des Betriebssystems so schnell,
das der Festplattencache nicht komplett zurückgeschrieben wird. Als
Abhilfe kann man versuchen in der Registry unter HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion
einen DWORD-Schlüssel mit dem Namen "CacheWriteDelay" zu
erzeugen, der mit dem Dezimalwert "2000" gefüllt wird. Das Bearbeiten der Registry sollte nur von erfahrenen Anwendern durchgeführt werden und erfolgt auf eigene Gefahr. Windows 2000 kennt bis inkl SP1 kein Ultra-ATA/100. Ein Patch ist bei Microsoft erhältlich. Der Promise-Hostadapter hat Probleme mit dem Interrupt-Sharing. Probleme kann man vermeiden, indem man PCI-Slots, die den gleichen IRQ benutzen möglichst nicht belegt. Generell empfiehlt sich immer die neuesten Treiber der Hersteller zu verwenden. IBM DTLA-307030 wird nicht erkannt. Dieses
Problem kann evtl. auf zwei Wegen behoben werden: |
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| top | Deaktivieren der PCI-Bus IRQ-Steuerung in Windows (ein Artikel von Microsoft Deutschland) |
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Titel des Oringinalartikels:
Q182628: How to Disable PCI Bus IRQ Steering in Windows
Artikel-ID: Q182604
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| top | Erlaubte IP-Nummern |
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Da die Zuweisung von TCP/IP-Nummern
genau geregelt ist, müssen Sie sich an die folgenden Regeln halten:
Wollen Sie zu Hause ein kleines Netzwerk mit dem Internet-Protokoll TCP/IP aufbauen, müssen Sie auf die Zulässigkeit Ihrer IP-Nummern achten. Sie dürfen für Ihr privates Netzwerk folgende IP-Nummern benutzen: 10.0.0.0 - 10.255.255.255 172.16.0.0 - 172.31.255.255 192.168.0.0 - 192.168.255.255 Als Subnetzmaske sollte die 255.255.255.0 verwendet werden. |
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